Mahlzeit! - Sonntagsfrühstück

4/15/2015

 
 
 
Was gibt es besseres zum Sonntagsfrühstück, als einen Hefezopf?

In Kombination mit selbstgemachter Marmelade gibt es fast nicht's besseres. Mein momentaner Favorit ist die Birnen-Brombeer-Marmelade. Da es heute aber um den Hefezopf gehen soll, werde ich euch das Rezept für die außergewöhnliche Marmelade ein ander Mal verraten.

Für den Zopf braucht ihr eigentlich garnichts außergewöhnliches, bis auf die Hefewürfel sind alle Zutaten Dinge, die ich zum Beispiel immer zu Hause habe.

Ihr braucht für einen Zopf:
500   g      Mehl
1/2            Würfel Hefe
75     g      Zucker
125   ml    lauwarme Milch
2       Stk   Eier
75     g      Weinbeeren
1/2    TL   Salz
100   g      weiche Butter
1       Pkg  Vanillezucker
40     g      geschmolzene Buter zum bestreichen

So geht's:
  1. Ihr solltet alle Zutaten schon vorher aus dem Kühlschrank nehmen und auf Raumtemperatur bringen, da sich die Hefe dann besser entwickeln kann.
  2. Gebt das Mehl in eine Schüssel und drückt in die Mitte eine Mulde. Bröckelt dann die Hefe in die Mulde und gebt 1 TL Zucker & ca. 4 EL von der lauwarmen Milch dazu. Alles mit einer Gabel miteinander verrühren. Achtet darauf, nicht zu viel Mehl dazuzunehmen. So entsteht euer Vorteig.
  3. Deckt die Schüssel mit einem Tuch ab und stellt sie für eine halbe Stunde an einen warmen Ort.
  4. Die Weinbeeren solltet ihr gründlich mit heißem Wasser abspühlen und gut abtropfen lassen.
  5. Wenn die halbe Stunde vorbei ist, gebt ihr die restlichen Zutaten zu eurem Voteig dazu und knetet so lange, bis ein glatter Teig ensteht.
  6. Deckt die Schüssel wieder ab und lasst den Teig nochmals für etwa eine Stunde gehen.
  7. Bevor ihr damit beginnt, den Teig zu einem Zopf zu formen, schaltet das Backrohr auf 180 Grad Umluft ein.
  8. Jetzt könnt ihr jetzt den Teig in drei Stränge teilen und flechten. Wenn ihr wollt, könnt ihr auch einen Osterkranz daraus machen und ein rohes Ei in die Mitte setzen, das mitgebacken wird.
  9. Nach dem flechten, sollte der Zopf nochmal für etwa 15 Minuten ruhen.
  10. Dann bestreicht ihr in noch mit dem geschmolzenen Butter und der Hefezopf kann 20-30 Minuten in den vorgeheizten Ofen. Bleibt am besten dabei und schaut immer wieder in den Ofen, da die Temperatur und die Zeit je nach Ofen variieren kann.
  11.  
     
Kleiner Tip am Rande ;) Ich habe den Hefezopf beim letzten Mal viiiiiel zu lange gehen lassen und er ist leider ein Wenig zu fest geworden. Ich würde euch raten den Zopf nur zu machen wenn ihr gleich Zeit habt ihn in den Ofen zu schieben - sonst geht's euch wie mir! Wenn ihr keine Zeit habt ihn gleich zu backen könnt ihr den Teig einfach in den Kühlschrank geben, durch die Kälte geht er langsamer. Aber natürlich trotzdem nicht allzu lange warten!
 
Lasst es euch schmecken!
 
 
 
Da mein Zopf aus diesem Grund ziemlich in die Hose gegangen ist, verschone ich euch mit den Fotos und zeige euch stattdessen ein weiteres Stück meiner Heimat. (Die Hefezopf Fotos werden beim nächsten backen nachgereicht ;) )
 
 
 


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